
Eine Einsendung von Christoph, vielen Dank. đ
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Hallo,
ich schreibe Euch einmal von meiner Chefin, Conny Brandt, und was es fĂŒr mich bedeutet mit einer solchen Frau zusammen arbeiten zu mĂŒssen. Kurz zu Ihr. Conny ist 44 Jahre alt, verheiratet und Mama zweier Söhne. Sie ist recht klein. Ich wĂŒrde sagen um die 1,65 m, blonde lange Haare, sportliche Figur, kleine BrĂŒste und einen unglaublichen Arsch.
Schon im BewerbungsgesprĂ€ch hat Sie mich mit ihrer Ausstrahlung und ihrem Körper fasziniert. Wir waren auch direkt auf einer WellenlĂ€nge und haben schnell das Thema SPORT fĂŒr uns gefunden. Mit dem Gedanken und dem tollen GesprĂ€ch verabschiedeten wir uns und ich musterte sie noch einmal von oben bis unten. Im Auto angekommen, musste ich erst einmal kurz darĂŒber nachdenken. Als ich Conny innerlich vor mir gesehen habe, meldete sich mein Schwanz direkt. Alleine der Gedanke an Sie fĂŒhrte bei mir zu einem StĂ€nder? Wow, was fĂŒr eine Frau. Die Gedanken gingen die ganze Fahrt um Sie. Ich holte meinen StĂ€nder raus und wichste ihn in Gedanken an sie, bis ich abspritzte.
Zu meiner Freude wurde ich angenommen. Die Einarbeitung durch Conny war sehr intensiv. Sie trug oft Miniröcke und schöne Blusen. Besonders war immer, wenn ich neben ihr saĂ und der Minirock deutlich hochrutschte. Ich hatte dann einen freien Blick auf ihre Schenkel. Das sorgte oft dafĂŒr, dass ich direkt einen StĂ€nder bekam. Ich war mir sicher, dass auch ihr das aufgefallen ist, denn oft hatte sie dann ihr besonders verschmitztes LĂ€cheln im Gesicht. Ich nutzte dann hĂ€ufig mehrmals am Tag die Toilette im beim Gedanken an Ihr abzuspritzen. Einige Monate spĂ€ter, es war Sommer, holte ich sie wie so oft von zu Hause ab. Wie immer sah Sie perfekt aus. Sie hatte einen sehr engen Minirock an, der auch besonders kurz war. Als sie in mein Auto einstieg, rutschte er fast komplett hoch. Ich sah, dass die Strapse trug und schwarze UnterwĂ€sche. Ich konnte meine Blicke nicht kontrollieren und starrte sie an. Ich hatte das GefĂŒhl als wollten Sie mir absichtlich ihren Körper prĂ€sentieren. Sofort war mein StĂ€nder zur vollen GröĂe angewachsen. Wir fuhren ins BĂŒro und ich konnte nicht aussteigen. Zu hart war mein Schwanz. Sie ging mit diesem verschmitzten LĂ€cheln ins BĂŒro. Nach ein paar Minuten, als sich mein StĂ€nder etwas beruhigt hatte, ging ich nun auch in das BĂŒro. Ich hörte sie nur aus dem Konferenzraum rufen, dass ich bitte abschlieĂen soll. Ich tat dies und ging in den Konferenzraum. Ihre erste Frage, als sie mich sah, war sofort: âHat sich Dein Schwanz beruhigt?â Ich fĂŒhlte mich irgendwie erwischt und wusste auch nicht, was ich sagen soll. Sie stand auf, schob ihren Minirock hoch, prĂ€sentierte mir ihren Arsch. Und fragte, ob ich Ihr gefalle. Ab jetzt war es nur noch ein Film. Ich holte nur meinen harten Schwanz aus der Hose und ging zu ihr. Dann sagte Conny nur noch einen Satz: âIch will von Dir gefickt werden!â Ich zog ihren Tanga nur ein wenig runter und steckte meinen StĂ€nder direkt von hinten in Ihre feuchte Muschi. Leider war es sehr kurz, weil ich nach wenigen, wenn auch langsamen StöĂen direkt abgespritzt habe.
Das war erst der Anfang vieler sexueller Erlebnisse.
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